Sinn und Unsinn von Armut.

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Eigentlich wollte ich hier heute richtig viel posten. Zum Thema Armut. Schließlich ist heute der World-Blog-Day. Aber
1.) habe ich gerade einen Artikel über Giovanni und Jana-Ina verfassen müssen (natürlich nur für Freunde lesbar ) und
2.) bin ich erst sehr spät von der Arbeit gekommen.

Armut ist ein scheiß Thema. Man kann einfach nichts gegen sie tun – zumindest nicht als einzelne Person. Ich habe schon oft gespendet. Aber wer sagt mir, dass das Geld dort auch tatsächlich ankommt? Die Bundesrepublik kann sich einfach mal so (dazu möchte ich keine Kommentare von Euch) 500 Millarden Dollar springen lassen. Jahrelang könnte man die Weltarmen davon ernähren. Krank…

Ich lass jetzt noch ein paar Bilder sprechen:
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Warum tut kein Politiker der Welt etwas?
Ist eine Bankenkrise wichtiger, als das Leben der Menschen?


Bilder: (c) DigiPyramid / pixelio.de, JDBeutler / pixelio.de, Peter Ries / pixelio.de, Kunstzirkus / pixelio.de

Das Ergebnis einer Shoppingtour.

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Das Ergebnis meiner Shoppingtour, gestern:
(natürlich in echt eigentlich ohne Bling-Blings.)

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Ein rosa Hemd, ein babyblaues Hemd, 4 Krawatten, einen Anzug mit Weste und Hose und einen tollen Mantel. Ging alles schneller als erwartet. Schade trotzdem, dass wir dann deswegen nicht auf den Cannstatter Wasen konnte. Man kann aber nicht alles haben .
Morgen gehts weiter – die Arbeit ruft. Noch seriöser kann ich man aussehen .

Rätsel & Feiertagsstress.

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Melde mich zurück!
Wochenende und Feiertag sind angesagt. Scheiß-Feiertag. Viel lieber würde ich arbeiten . Naja, man kann nicht alles haben. Kleiner Test an meine Leser: Wer weiß noch, oder wer kann sich denken, als was ich arbeite? Ein paar Tipps:

  • Ich trage Anzug und Krawatte.
  • Ich arbeite unter freiem Himmel aber auch in Gebäuden.
  • Ich spreche täglich mit ca. 100 Personen.
  • Ich habe keine Kollegen in der Nähe.

Und das wars. Wer’s noch weiß, kriegt ein Eis… .

Ansonsten wünsche ich Euch einen wunderschönen, geruhsamen, erholsamen Tag der deutschen Einheit. Feiert schön … Passend zu diesem Feiertag „Wind of Change“ von den Scorpions – das Lied zur Wiedervereinigung 1989. Viel Spaß!

Bis morgen!

1.000.000 km Laufen und die Belohnung dafür.

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Servus.
Bin schon wieder ein Weilchen von der Arbeit zurück. Bin grade am Spaghetti essen. Musste doch noch sein – hab ich mir schließlich verdient; nach dem, was ich heute schon gelaufen bin… Schmeckt aber eh nicht mehr wirklich.

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Gleich wird es ins Bett gehen, denn das Leben ist kein Ponyhof. Morgen heissts wieder ‚Ran an den Speck‘. Mal sehen ob zur Abwechslung mal was Interessantes im Fernsehen kommt .

Ach ja: Sturmfrei habe ich auch. Meine Eltern sind für ein paar Tage in ein Wellnesshotel gereist. Haben sie sich genauso verdient . Ich bin dann mal weg, ne?

Gute Nacht!
Foto: Joujou / pixelio.de

Meine Woche.

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Servus allerseits.
Nun ist auch schon die erste (fast-)blogfreie Woche vorüber gegangen. Ich saß abends nach der Arbeit zwar noch am Computer, hatte meist aber keine Lust mehr, noch irgendwas zu schreiben. Das müsst ihr mir verzeihen.

Gestern war ich bei I8A1S56QPPRDXYF59V9 und wie ich halt so bin, ließ ich versehentlich den eben gekauften Kaffee erstmal schön auf den Boden fallen. Nicht überall wäre es so gewesen, aber der nette McDonalds Villingen überreichte mir einen Neuen. Sowas nenne ich Service!

Ansonsten ist nicht viel passiert. Mir macht der Job auf jeden Fall noch Spaß und ich hoffe, dass das noch eine Weile so sein wird.
Zur Bankenkrise äußere ich mich gar nicht erst – so eine Sauerei werde ich HIER nicht erwähnen…

Was gibt es sonst noch zu erzählen? Ich glaube das wars fürs erste. Ich werde nun mal wieder Ordnung schaffen und noch etwas Musik bei Napster laden. Vielleicht werde ich auch noch den ein oder anderen Artikel hier bloggen. Lasst Euch überraschen!

Bis später!

Gute Nacht!

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Servus.
Mal wieder einen interessanten Tag hinter mir. Jetzt freue ich mich erstmal auf mein Bett… Seid mir nicht böse – am Wochenende gibts mal wieder was längeres… Hier noch ein schönes Betthupferl:

Alles im grünen Bereich…

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Guten Morgen!
Ich muss zugeben, in den letzten Tagen ist nicht wirklich viel passiert – daher war ich auch etwas schweigsamer als normal. Vielleicht der ein oder andere Kundentermin, am Wochenende sogar auf einer kleinen Feier

Ich bin immernoch auf der Suche nach einem Job und trotz meines absolut faszinierenden Lebenslaufes ( hehe) und meiner Anmeldung in 6 verschiedenen Jobvermittlungsdingens will mich (momentan) keiner haben.

Bis Februar hätte ich eigentlich gerne einen Übergangs-Job gehabt.

Jetzt werde ich mich selbst auf die Suche machen und mal alle Stellenanzeigen durchtelefonieren. Kann doch nicht so schwer sein, einen Job zu finden…

Nacher werde ich dann noch die Terrasse aufräumen – wird mal allerhöchste Zeit. Als Gegenleistung, das mein Vater mal nach meinem kaputter (tropf, tropf) Wasserhahn schaut. Der beschert mir nämlich langsam schlaflose Nächte

Also bis später!

Soetwas nenne ich GASTFREUNDSCHAFT.

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Servus!
Heute war ich bei neuen Kunden.
Ein Taxifahrer hatte mich im Mai aus der Not gerettet und von Rottweil nach Villingen gefahren. Dieser hatte mich dann heute angerufen, dass seine Tochter einen Laptop bekommen soll und er Hilfe beim Einrichten benötigt.

Als ich dort ankam, war nur die Tochter und die Mutter da. Wir hatten einige Zeit zu warten, denn der Vater war noch im Fachgeschäft Hoerco, die dort ein Update aufspielten. Mir wurde ein serbischer Kaffee angeboten. War sehr gut. Man durfte nur nicht ganz leer trinken, da unten ein Satz enthalten war.

Dann kam der Mann. Er hatte noch einen neuen Bildschirm für seinen Rechner besorgt, den wir zuerst anschlossen. Die Frau bot mir in der Zeit an, serbische Spezialitäten zu probieren und ging in die Küche. Ich machte mich dann mit der Tochter an die Einrichtung ihres Laptops, als die Mutter mit jede Menge Platten, die Brot, Salami, Schinken, Käse, selbsteingelegte Paprika und Gurken . Was die da auffuhr…! So etwas nenne ich Gastfreundschaft – vielen Deutschen leider unbekannt .

Ein Getränk wurde mir auch noch gebracht und der Vater wollte mit mir dann noch einen selbstgebrannten Slivovice . Wir kamen mit der Arbeit recht gut voran. Ich erklärte, wie man mit dem Acer-Gerät DVDs brennt, richtete dem Mann eine E-Mail-Adresse ein, installierte MSN und ein Anti-Viren-Programm für die Tochter und unterhielt mich zwischendurch mit der Mutter. Mitten in der Arbeit gab es auch Zigarettenpausen mit serbischen Zigaretten .

Notebook-Tastatur

Man muss wohl Computerspezialist sein, um die serbische Kultur SO kennenzulernen ?
Nächste Woche steht der nächste Termin an…

Jetzt werde ich mich mal etwas auf die faule Haut legen.
Bild: Georg Wittberger (Pixelio).