
War schon spät.

Ja, so siehts dort aus… 😉

Gebündelte Intelligenz.

Ja, war wirklich spät…

… hatten aber trotzdem unseren Spaß.

War schon spät.

Ja, so siehts dort aus… 😉

Gebündelte Intelligenz.

Ja, war wirklich spät…

… hatten aber trotzdem unseren Spaß.
…ich bin natürlich noch nicht wach!
Heute ist mein freier Tag und mit Sicherheit würde ich niemals um 7 Uhr morgens bloggen. Dieser ist ausnahmsweise mal zeitgesteuert. Merker wird heute zu Besuch kommen. Das wird geil. So gegen 12 wird er hier sein – bis dahin werde auch ich wach sein.
Nun erstmal ein paar Bilder von Tanjas Besuch in Possenhofen letzte Woche. In 5 Minuten live auf dem RatzO-Blog.
Guten Morgen, übrigens 🙂
Heute einen sinnlosen, aber wunderschönen Ausflug gemacht. Eigentlich hätte ich auf die Bundeszivildienstschule gehen sollen – und das ganze vier Tage. Also erstmal Koffer gepackt, gerichtet, geplant und dann losgelaufen zur S-Bahn-Station von Possenhofen. Los nach Starnberg, von dort ab nach Geretsried, wo die Schule steht.
Um 13:30 Uhr kam ich an – etwas zu spät. Kann ja passieren. An der Anmeldung hieß es: „Eine Dozentin ist krank geworden, Herr Ratzinger. Sie können gleich wieder umkehren.“ Wie andere Zivildienstleistende sollte ich also wieder fahren. „Sie haben doch aber bestimmt trotzdem Hunger, oder?“ Na, klar. Ich aß‘ Asiagemüse und trank Eistee. Das war mal ein netter Zug. Ich bekam noch 2,25 EUR in Bar ausgezahlt – mein Essensgeld für den Abend. Dankbar nahm ich diese enorme Bargeldmenge an mich und verließ wieder das Gebäude.
Auch wenn icch vollkommen sinnlos 4 Stunden lang im Zug gesessen war – gelohnt hatte es sich allemal. Denn diese wunderbare Frühlingslandschaft zu genießen war der Hammer (statt Dienst
). Grüne Wiesen, bayerische Landschaft – unbeschreiblich…
Nun gibt es Abendessen. Spaghetti Bolognese steht auf dem Speiseplan.
Später mehr!
Feierabend.!
Ich werde nun das Kaffeetrinken einstellen und – seit langem – mal wieder fernsehen.
Gute Nacht!
Ach ja, noch kurz zu gestern Abend: Ich war mit Siegfried* und Thorsten* im K&K in München. Ich habe bisschen getanzt und zwei nette Mädels und nen Kerl kennengelernt. War ganz geil, musste aber um halb 3 schon gehen, da ich ja heute arbeiten musste. So ne Action sollte man aber eigentlich öfter bringen… (war auch sehr spontan – wollte eigentlich gar nicht – aber dann auf einmal doch – war ja schließlich auch Abschied von Siegfried).
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*Name geändert
Jaja, ein netter Internetfreund von der Europäischen Schule in München hat ein Fotoalbum in einer bekannten deutschen Community gepost. Er nannte dieses Fotoalbum „Wie lebt ihr so?“. Was er damit bezwecken will, verstehe ich nicht ganz, aber hier ein paar Bildchen:




Sein Pferd heißt übrigens Horst. Hobby: Polospielen. In St. Moritz mit Privatflugzeug.
Naja, jeder kann sich dazu seine eigene Meinung bilden.
Weit aus dem Niveau einer Schulaufführung herausgeschossen und Spektakuläre Inszenierung eines hochinteressanten Meisterwerks hätte vermutlich die Süddeutsche Zeitung geschrieben, wäre ein Vertreter dieser Zeitung anwesend gewesen. Meine Meinung fällt mindestens genauso positiv aus. Würde das in Bayern zum ersten Mal auf einer Bühne gespielte Stück von Jan Neumann nochmals von Schauspielern gespielt, so hätten es diese nicht leicht, die kompliziert konstruierten Ereignisse, insbesondere die zahlreichen emotionalen Momente, auf bessere Art und Weise darzustellen. Die letzte Aufführung des Stückes Goldfischen fand heute im Münchener Gasteig statt (RatzingerOnline berichtete).Hätte man nicht schon vor dem übrigens fünf Jahre existierenden Krimi gewusst, dass es sich bei den auftretenden Darstellern um in der Schauspielere
i nicht allzu erfahrene Jungschauspieler handelt, so hätte man das nach dem Stück vermutlich nicht geglaubt. Die hübsche Leonie Pokutta und die zwei Mädchenschwärme Julian Benz und Niklas Lüst versetzten sich so sehr in ihre Rolle, dass man tatsächlich dachte, man säße mit Katja, Martin und Nick im Wohnzimmer.
Das bestätigte mir auch eine junge Dame, mit der ich nach der Aufführung ein kurzes Gespräch führte. Durch den Veranstaltungskalender war diese Dame auf die Aufführung aufmerksam geworden und war im Nachhinein erstaunt, dass das Stück von Schülern der Max-Rill-Schule Reichersbeuern gespielt worden war. Ein Stück welches eigentlich eher unspektakulär erscheint besonders, weil das Wohnzimmer von Nick der Hauptort des Geschehens ist, wurde durch die Regie von Nikolaus Frei zu einem lebendigen, meistenteils atemberaubenen und nicht durchschaubaren Meisterwerk. Dieses handelt von Nick, einem jungen Menschen, der im Vorjahr durch die Prüfung gefallen war und sich nun beim zweiten Versuch – besonders vorbereiten und diese Prüfung unbedingt bestehen wollte schließlich stand sein Job bei der Bank und somit auch sein BMW auf dem Spiel. Das wäre ihm auch gelungen wären da nicht Katja und Martin gewesen, die eines Tages in seiner Wohnung aufkreuzten und sein Leben durcheinander brachten. Ganz nach dem Motto Stell
Dir vor du bist auf der Party Deines Lebens. Und die hört nie auf. findet sich Nick statt zu Lernen öfter in einer Disco, am Chillen, Kiffen, Fernsehen oder Biertrinken wieder. Irgendwann wird Nick klar, dass seine Freunde nicht mit offenen Karten spielen. Viele Intrigen und Lügen sind Teil des Spiels und irgendwann wird klar, dass alles ganz anders ist, als es aussah
Allein die Musik, die zwischen den einzelnen Szenen gespielt wurde, rief eine mystische, geheimnisvolle Stimmung beim Besucher hervor, der vor Spannung auf die nächste Szene zu platzen drohte. Stets eröffneten sich dem Beobachter neue Begebenheiten und Situationen, mit welchen er im Voraus nicht gerechnet hatte. Ein Stück, das man sich immer und immer wieder ansehen könnte, selbst wenn man das Ende schon kennt. Schade, dass nun nach der vierten Aufführung Schluss sein soll. Den einen oder anderen Schauspieler wird man sicher wiedersehen
Vielleicht im Fernsehen, vielleicht aber auch für ein Abschlusswochenende in Possenhofen!?

Nach einem wunderschönen Tag in München und viel Arbeit im Aussendienst wollte ich gestern vom Münchner Westkreuz
zurück nach Possenhofen fahren. An sich kein Problem, denn mit der S-Bahn 6 kommt man optimal dort hin. Wäre da nicht die Deutsche Bahn und deren zweifelhaften und spontanen Verbindungsänderungen.
Ich meine, das kann ja mal vorkommen, dass sich spontan irgendwas ändert und man daher mal warten muss – aber das passiert ständig. Kurz vor Starnberg kam eine Durchsage: „Sehr geehrte Damen und Herren, die Zentrale teilte mir mit, dass mit dieser Fahrt die Endstation in Starnberg ist.“ Possenhofen wäre nur eine Station weiter gewesen. Er fügte hinzu: „Nach 10 Minuten kommt aber eine nächste Bahn, die dann durchfährt.“ Pustekuchen! Nach knapp einer halben Stunde ging die Fahrt weiter, obwohl ich es wirklich eilig hatte. Durch diese Aktion der Bahn verschob sich mein gesamter Tagesplan. Statt ehrlich zu sein und die ware Verspätung zu nennen, versuchte die Bahn ihre Fehler zu vertuschen und gab eine falsche Zeit an. Und warum fuhr die Bahn überhaupt nur nach Starnberg? Die Bahn hält es nicht für wichtig, ihre Kunden zu informieren, warum das nun so ist. Ich finde so ein Verhalten wirklich aller letzte Schublade. Man erhält weder Information, noch eine Entschuldigung und von e
iner Entschädgung kann man nur träumen…
Nun ist sie weg.
Tanja ist eben gefahren. Gestern wars trotz Müdigkeit trotzdem noch ziemlich lustig. Waren im Hofbräuhaus und haben eine große Geburtstagsgruppe kennengelernt. Die haben mächtig gefeiert, wir eher weniger. Heute morgen dann gemütlich gefrühstückt, anschließend arbeiten gewesen. Nun ist Feierabend. Das fühlt sich toll an, mal wieder ein paar Stunden ohne Arbeit zu sein… Ach ja: Fotos werden die nächsten Tage sicher auch noch folgen…
Das war eine kleine Kurzübersicht, nun werde ich etwas chillen.
Gibt nacher sicher noch was von mir…
Hallo Welt.
Wir, also Tanja und ich, sitzen gerade in der
Jugendherberge und dachten uns, einfach mal einen Gruß hinaus in die Welt zu schicken. Gestern Nacht war es etwas spääääät – um es noch human zu beschreiben. Wollten eigentlich nur auf ne kleine Nacht-Besichtigung nach München. Hofbräuhaus stand natürlich auch auf dem Plan. Nach einem Bierchen und einem Besuch gegenüber im Hard Rock Cafe, wollten wir uns schnell aufmachen, die letzte S-Bahn zu erreichen. Leichter gesagt, als getan: Statt auf dem Gleis „Richtung Hauptbahnhof“ standen wir leider auf dem Gleis „Richtung Ostbahnhof“. Naja, das ganze endete damit, dass wir die erste S-Bahn, also um 5:30 Uhr nehmen mussten. Zeittotschlagen im McDonalds und Aufregen über laute Italiener inklusive. War aber trotzdem seeeeehr geil und auf jeden Fall eine Wiederholung wert…
Nun hat es in Possenhofen zu regnen begonnen – mal sehen, was der Tag noch so bringt. Nach 1,5 Stunden Schlaf und laanger Arbeit … mhhh… wird das wohl nicht so spektakulär ausfallen
.
Bis die Tage.!
Moin.
Mal wieder was Privates: Als wären meine Besucherzahlen die letzten 2 Tage nicht schon genug in die tiefe gestürzt
. Hier in Possenhofen ist heute ein bisschen Frühlingsputz angesagt: Tanja wird nämlich heute aus Villingen zu besuchen nach Starnberg kommen; ja die Gerüchte stimmen. Wurde nun schon 2 mal darauf angesprochen, ob das so sei: JA ZUM TEUFEL.
Gegen heute Abend, 22 Uhr oder so, nach meiner Arbeit wird sie ankommen und dann werden wir (insofern sie nichts dagegen hat) in die Stadt fahren. Mal sehen…
So weit so gut. Zurzeit gibt es ansonsten nicht wirklich Lebenswichtiges zu berichten.
Melde mich später nochmal!
Nun aber erstmal Kaffee.