Das Leben geht weiter.

Veröffentlicht am
spanien

Es war eine Katastrophe. Eine Katastrophe für viele Deutsche. Andere steckten es leichter weg. Es war eine Niederlage für die ganze Nation, doch viele gönnten es auch den Spaniern, die beim gestrigen Finale der Europameisterschaft tatsächlich sehr großes Engangement zeigte. Es war für die Deutschen kein einfaches Spiel und es wurde viel gepatzt – dennoch gaben sie ihr Bestes. Mit dem 1:0 von Torres kamen die Spanier mit jeder Minute, die verging, ihrem Sieg ein Stückchen näher. Es wurde gejubelt und getanzt, während die Deutschen diesem Spektaktel nur zusahen und auch teilweise die Stärke zeigten, trotz Trauer den glücklichen Gewinnern zu gratulieren. Auch nach der Katastrophe muss das Leben weiter gehen und schon jetzt fiebern wir der Weltmeisterschaft 2010 entgegen. Die Deutschen wurden in Berlin herzlich und feierlich begrüßt und sie können stolz auf sich sein – stolz, wenigstens im Finale gespielt zu haben und als Vizemeister doch ein Teil des Sieges miteingesteckt zu haben.

Zum Ausdruck meines Respekts an Spanien, schmückt sich mein Blog im Profilbild heute mit einer Spanischen Flagge.

Und das sagte die internationale Presse zur Mannschaft Spaniens:

SPANIEN:

«El País»: «Spaniens bester Fußball hat Europa erobert. Das spanische Nationalteam war klar überlegen. Letztlich war der EM-Sieg für das Team, das am besten gespielt, die meisten Tore geschossen, den größten Stil gezeigt und den Weltmeister ausgeschaltet hat.»

«El Mundo»: «Glorreiches Spanien! Nach den Erfolgen im Basketball oder im Tennis war es an der Zeit, dass auch für den Massensport Fußball mit einem großen Titel eine neue Ära anbricht.»

«Marca»: «Es ist kein Traum mehr, es ist Wirklichkeit: Wir sind Meister! Wir sind die Könige Europas. Jahrzehnte des Schwermuts sind nun vorbei. Spanien hat die Europameisterschaft mit dem Pokal und einer neuen Einstellung verlassen.»

«As»: «Wir sind Meister. Die Selección hat Europa verführt. Spanien hat gesiegt, gewonnen hat auch der Fußball. Es gibt keine Angst und auch keine Komplexe mehr. Spanien hat die letzte große Prüfung seiner jüngeren Sportgeschichte bestanden.»

ÖSTERREICH:

«Salzburger Nachrichten»: «Europa hat einen neuen Fußballkönig. Er heißt Spanien. Und das ist ein Glücksfall. Der Europameister verschmolz Fußballkunst und Effizienz zu einer Erfolgsgemeinschaft.»

«Kronenzeitung»: «Torrero Torres» – «Ein Geniestreich krönte Spanien! Und damit hatte die EURO auch den richtigen Sieger – die beste und konstanteste Mannschaft des ganzen Turniers.»

«Kurier»: «Grandioso: Nach 44 Jahren besiegten Spanier den Fluch.»

«Der Standard»: «Spanien ist der Meister Europas.»

FRANKREICH:

«L’Équipe»: «Spanien gekrönt. Tausendmal verdient. Torres der König der Arena, Ballack erneut leer ausgegangen. Das ist ein beispielloser Erfolg für Luis Aragonés, den seit zwei Jahren sehr kritisierten alten Mann. Deutschland blieb ohnmächtig.»

«Libération»: «Die spanische Krone.»

«Le Figaro»: «Darauf hat Spanien so lange gewartet. Spanien ist freudetrunken. Ein Supersieger einer Super-EM. Die spanische Armada war wirklich unbesiegbar und verführerisch.»

«Le Parisien»: «Spanischunterricht. Spanien – eine lange erwartete und hoch verdiente Krönung. Die beste Mannschaft der EM hat gewonnen. Ballack, ein verwünschter Kapitän.»

«JDD»: «Viva España!»

ENGLAND:

«The Sun»: «Nach 44 Jahren: Spanien schmeißt Torry-Party – Anfield-Ass ist Euro-Held – Niemand kann behaupten, dass Spanien die Trophäe nicht verdient hätte. Sie waren DAS Team – ihr Fiesta-Fußball macht sie zum würdigen Gewinner am Ende eines fantastischen Turniers.»

«Mirror»: «Super-Torres führt Spaniens 44-jährige Jagd nach Ruhm zum Erfolg.»

«Daily Mail»: «Torres ist Spaniens König, indem er Deutschland im EM-Finale versenkt – Fernando Torres versprach, der beste Spieler der Welt zu werden, nachdem sein Tor ein aufregendes Finale entschied.»

«Daily Telegraph»: «Fernando Torres‘ Schlag lässt Deutschland mit leeren Händen dastehen – Fiesta-Zeit. Das wunderbare Fußball-Fest, das die Euro 2008 war, endete im großen Stil, entschieden durch einen eleganten Torjäger namens Fernando Torres.»

«The Times»: «Wiener Walzer für Spanien, Torres‘ Tor holt EURO 2008 – Böse Geister wurden in Wien zu Grabe getragen: die Geister von Männern in roten Trikots, mit dem Schmerz des Scheiterns in den Augen, die über viele Jahre zu solchen Wettbewerben kamen und sich wieder verabschiedeten, gebrochen und lächerlich gemacht. Das Warten ist vorbei. Spanien ist der Meister Europas.»

«The Guardian»: «Torres gibt Spanien Krönung zu Europas Königen den letzten Schliff – Eine wunderbare EURO 2008 wird von tiefer Gerechtigkeit gekrönt.»

«The Independent»: «Torres‘ Blitz aus Stahl und Können fertigt schwerfällige Deutsche ab – Eine explosive Beschleunigung, eine Wendung, ein Schlenzer über Jens Lehmann und ein Stolperschritt, um auf den Füßen zu bleiben: So gewann Fernando Torres die EURO 2008, mit einem Moment der Brillanz. Er stand für das Flair, die Panache und den Stil, die Spanien während des Turniers gezeigt hatte. Es war der Moment, wo der strahlendste der jungen Matadore einen sehr sturen, mürrischen alten Stier erledigte.»

NORWEGEN:

«Dagbladet»: «Selten hat man einen so überlegen spielenden Europameister wie Spanien gesehen. Die Deutschen blieben komplett chancenlos. Am Ende wurde das direkt peinlich.»

SCHWEDEN:

«Dagens Nyheter»: «Die Deutschen liefen in dieselbe spanische Falle wie vorher die Russen. Torres war besser als je zuvor in diesem Turnier.»

«Expressen»: «Ein Schuss Brillanz, ein Stück Fußballkunst. Das vielleicht beste Finale, das wir seit Jahrzehnten gesehen haben. Auch die Deutschen lieferten ein gutes Spiel ab. Spanien gewann verdient dank eines leichtfüßigen, schnellen und schön anzuschauenden Passspiels.»

 

GRIECHENLAND:

«Eleftheros Typros»: «Die ‚Stiere‘ auf dem Gipfel. Ballack konnte sich offenbar nicht von seiner Verletzung erholen. Er war praktisch nicht präsent.»

«Ta Nea»: «Flamenco in Wien» – Der ‚Killer‘ mit dem engelhaften Gesicht Torres hat zugeschlagen – Ballack hat alleine gekämpft. Alleine und verletzt aber kann man nichts machen.»

«Filaththlos»: «Verdiente Königin Europas die spanische Mannschaft»

BELGIEN:

«Le Soir»: «Spanien beherrschte das Finale: Eviva España!»

DÄNEMARK:

«Ekstra Bladet»: «Torres ließ den deutschen Dreikäsehoch Lahm aussehen wie einen Schnellzug mit Motorstopp. Die Deutschen kämpften tapfer mit den relativ bescheidenen Mitteln, die sie hatten.»

«Information»: «Das wirklich Wichtige war die allgegenwärtige Friedfertigkeit. Millionen ‚deutsche Türken‘ feuerten beim Finale ihr zweites Heimatland an. Was der Kosmopolit Jürgen Klinsmann 2006 angefangen hat, wurde jetzt von Joachim Löw vollendet: Die Deutschen haben sich selbst angenommen.»

POLEN:

«Dziennik»: «Fantasie gewann über eiserne Disziplin, Konsequenz und Entschlossenheit. Zurückgekehrt ist der Glaube, dass sich der europäische Fußball in eine gute Richtung entwickelt. Am wichtigsten sind die Show und Freude des Publikums, nicht nur die Kraft, Taktik und al
l das, was man als Fußball-Schachspiel bezeichnet.»

«Gazeta Wyborcza»: «Die beste Mannschaft des Turniers hat den Deutschen den Europameistertitel mit Krallen entrissen.»

«Super Express»: «Deutsche auf den Knien. Ein Triumph des schönen Fußballs bei EURO 2008.»

«Fakt»: «Ein schöner Fußball hat doch einen Sinn. Grobschlächtige, langweilige aber immer gewinnende Deutsche wurden durch die Spanier besiegt.»

TÜRKEI:

«Sabah»: «Spanien ist in Europa top. (….) Deutschland, das die Türkei mit Glück besiegt hat, war hilflos.»

«Hürriyet»: «Der (künftige) Fenerbahce-Trainer ist König von Europa.»

«Milliyet»: «Die Matadoren haben nicht ein Spiel verloren. Das hat nur eine Mannschaft geschafft. Sie waren besser als Deutschland.»

«Fanatik»: «Mit einem Tor haben sie Deutschland ins Aus geschossen und nach 44 Jahren für ein Happy End gesorgt.»

ITALIEN:

«La Repubblica»: «Fiesta Spagna. Deutschland K.o., das Spanien der Talente auf dem europäischen Thron. Sie haben dieses Finale in der Hand gehabt und sind damit nach 44 Jahren wieder Europas Champions.»

«Corriere della Sera»: «Gewonnen hat das ästhetische Fußballspiel der Spanier. Und gewonnen hat nicht nur Spanien, sondern auch eine andere Konzeption des Fußballspiels. Das Team von Aragonés setzt so der negativen Tradition ein Ende und erkämpft den zweiten EM-Titel.»

«La Gazzetta dello Sport»: «Die Furien Europas: Fernando Torres hat mit seiner Geistesgegenwart in der ersten Halbzeit das Endspiel von Wien entschieden und Spanien den verdienten Triumph beschert. Es war der Triumph der Technik über den Kraftfußball der Deutschen.»

«La Stampa»: «Spanien, Königin Europas. Die roten Furien beherrschen die Deutschen. Nur eine Squadra hat nicht gegen die neuen Champions verloren – das Italien des Roberto Donadoni.»

SCHWEIZ:

«Blick»: «Viva Espana – Die EURO war wunderbar. Tooorres – Spanien holt nach 44 Jahren wieder den EM-Titel Fußball kommt nach Hause.»

«Basler Zeitung»: «Mit den Spaniern holt jene Mannschaft den Titel, die den schönsten Fußball spielte.»

«Tribune de Genève»: «Viva Espana: Ein so schöner Sieger! Eine so schöne Euro hätte keinen schöneren Sieger finden können.»

«Neue Zürcher Zeitung»: «Beim 1:0 gegen Deutschland stimmte bei den Spaniern fast alles, nur das Resultat nicht; der Sieg hätte höher ausfallen müssen. Vielleicht erstaunte neben Spaniens Spielkunst vor allem die Unfähigkeit der deutschen Spieler zum Widerstand. Es gab die Verzweiflung, das Schimpfen, das Hadern, aber kein Aufbäumen, nur verschollene deutsche Tugenden und fast keine Torchancen.»

«Tages-Anzeiger»: «Spanien, nie Weltmeister, bei großen Turnieren oft einer der Favoriten, aber immer wieder gescheitert, ist zum zweiten Mal nach 44 Jahren wieder die Nummer 1 in Europa. Und die Besten waren diesmal auch die Besten.»

NIEDERLANDE:

«De Telegraaf»: «Viva España! Mit einem überzeugenden 1:0-Sieg über Deutschland krönte Spanien sich zum zweiten Mal in der Geschichte zum Europameister. Damit erhielt die attraktive und mitreißende EURO 2008 den Sieger, den sie verdiente.»

«Trouw»: «Ein Meister von früher jubelte in Wien, wo eine wenig Neues bringende EM mit einem leidenschaftlichen Fest in rot-gelben Fan-Blöcken beendet wurde. Spanien eroberte den Titel als würdiger Triumphator mit einem 1:0-Sieg über Deutschland und buchte damit den ersten attraktiven Turniergewinn seit 1964.»

«De Volkskrant»: «Wer sagt eigentlich, Fußball sei ein Spiel, bei dem am Ende immer die Deutschen gewinnen? Das ist eine völlig überholte Auffassung. Deutschland verlor am Sonntag in Wien schon sein zweites Finale in diesem Jahrhundert. Technik siegte über Kraft und Geschmeidigkeit über Steifheit.»

 

Party-Night.

Veröffentlicht am

Gestern war mal wieder ein cooler Abend. Haben mit Matze, Thomas und Nadja bei Merker Zuhause gefeiert. Bis halb elf waren wir dort und sind dann runter gelaufen in die Stadt – genauergesagt in den Rietgarten, eine kleine Parkanlage mitten in der Stadt, da hier das Glonki-Fest stattfand. Mit 2 EUR (anstatt 4,60 EUR) bekam ich 1,0l Bier. Man muss nur handeln…

Hab mit dem Hausmeister meiner Schule (nur für Freunde lesbar) wieder ewig Witzle gerissen. Ausserdem hab ich etwas meinen Ruf verbessert bei einem Mädchen, das mich bisher aus ungeklärten Gründen nicht gemocht hat. Und dann haben Merker und ich noch etwa 2 Stunden mit Andrea ihrem Vermieter über Politik geredet. War voll lustig. Er lief mit in unsere Richtung. Um 5 Uhr kam ich Zuhause an.

Naja, nach langem Überlegen werde ich jetzt doch zu Andrea ihrem Geburtstag gehen. Ich habe das Hausrecht . Ihr Vermieter hat mir eine Grillparty mit Bier in seinem Garten versprochen, wenn ich es schaffe, ab halb elf alle etwas leiser zu kriegen.

Naja. Schönen Abend!

Mal wieder Prüfung.

Veröffentlicht am

Ohje.
Heute morgen stand – nach einem derartigen Partyabend – wieder mal eine Prüfung an. Ich musste einen Vortrag über das Thema „Biolebensmittel“ halten. Hermann wartete bereits auf mich in der Schule. Er war nach mir dran. Jasmin war aktuell im Klassenzimmer um vorzutragen. Sie hatte eine 3.

Nun war ich an der Reihe. Ich war eigentlich ganz gut vorbereitet. Hatte mir gestern extra eine PowerPoint-Präsentation erstellt. Ich legte los – und merkte, dass meine Präsentation nicht funktionierte. Ich musste etwas improvisieren, aber es haute hin. Dennoch finde ich die Benotung sehr ungerecht. Ich habe in der schriftlichen Dokumentation eine 2,5 und im Vortrag eine 2,5. Wäre im Durchschnitt auch eine 2,5 – aber das wird aufgerundet: Nun habe ich eine 3! Ich finde das echt Scheiße. Ich meine, die hätten mir doch auch ein Zehntel besser geben können, damit ich noch eine 2,4 = 2 erreiche. Naja, Patrick hat eine 5 und Hermann eine 4 – ich bin also dennoch zufrieden.

Naja. Mit Klaus fuhr ich dann nach Hause. War ganz nett und das Vortragen hat mir Spaß gemacht. Jetzt habe ich wieder etwas Routine um in Mini-München Esperanto unterrichten zu können.

Heute Mittag hab ich dann die meiste Zeit meiner Oma im Garten geholfen. Ich bin ja nett

Rezension: Neue Lösung für Sprachlose.

Veröffentlicht am

[Trigami-Review]

Und mal wieder ist es an der Zeit Euch einen tollen Service vorzustellen. Viele von Euch sind ja noch in der Schule – andere vielleicht im Studium. In dieser Zeit sind öfter mal Interpretationen zu Gedichten benötigt. Manche tun sich da etwas leichter, diese zu schreiben – andere haben Probleme.

logo

Doch das ist jetzt vorbei. Mit der Antikörper Lyrik-Datenbank kann man sich Anregungen und Interpretationen zu tollen Gedichten herunterladen, ohne sie selbst schreiben zu müssen. Der Dienst ist noch etwas im Aufbau und leider noch nicht umfangreich gefüllt. Es steht zwar eine Suchfunktion auf der ToDo-Liste der Betreiber, doch noch ist keine verfügbar.

Auf der Startseite kann man gleich aus 4 verschiedenen Optionen wählen: Man kann sich die Interpretationen nach Autor, Werk, nach Epoche oder eine komplette Übersicht aller Interpretationen anzeigen lassen.

Ich habe mir von Rainer Maria Rilke das Gedicht „Der Panther“, über welches ich selbst schon interpretierte, angesehen. Sehr schön übersichtlich wird zuerst der Titel, dann die Epoche, die Anzahl der Strophen und Verse, die Anzahl der Verse pro Strophe und die Anzahl der Wörter und Sätze angezeigt.

Dann geht es los mit der Inhaltsangabe, der Analyse und der Interpretation. Wie es sich gehört ist die Einleitung formuliert, wenn auch etwas standardmäßig. Es kam mir ein wenig unindividuell vor. Der Rest des Textes, insbesondere der Schluss gefielen mir allerdings sehr gut – fast schon so gut, dass eine Verwendung für schulische Zwecke (teilweise) dem Lehrer auffallen müsste. Vor Verwendung sollte die Interpretation also doch in die eigene Sprache umgeformt werden. Auch eine Quellenangabe und Anmerkungen sind vorhanden.

Jede Interpretation ist auf eine andere Weise – alle jedoch von Schülern und Studenten erstellt. Man kann sich ein profil erstellen und auch fremde Profile begutachten.

Leider sind die Biographien der Schriftsteller noch etwas lückenhaft oder gar nicht vorhanden, aber ich denke das wird noch. Jeder fängt mal klein an…

Ich denke, dieses neue Lyrik-Webportal wird es zu etwas bringen, da es wirklich sehr nützlich ist. Schaut mal vorbei und probiert es aus!

Das wars für heute.

Veröffentlicht am

So Leutchen,
ich wünsche Euch wieder mal eine Gute Nacht. Das war ein anstrengender Tag. 2 Stunden Schule (seit 2 Wochen zum ersten Mal). Unserer Lehrer ließ sich nicht dazu erweichen, mit uns Eis essen zu gehen. Erst nächste Woche. Donnerstag um 11:30 Uhr (also mal wieder nach dem Deutschlandspiel) habe ich Prüfung. Muss einen Vortrag über Biolebensmittel halten. Das machen die doch extra…

Ausserdem habe ich den ganzen Tag gearbeitet: Für den Trigami-Review recherchiert und ebenso für SMS Guru.

Und dann beschweren sich Leute, dass ich mich nicht melde. Aber ich kann mich nunmal nicht dritteln, was soll ich machen?

Jetzt freue ich mich auf mein Bett.

Bis morgen!

Sprüche meines Lehrers.

Veröffentlicht am

September 2006: UNSER LEHRER zu Hygiene in der Bundeswehr:
“Ja, da waren wir sehr zurückhaltend gepflegt!”

September 2006: UNSER LEHRER zu einem rostigen, alten Schnellkochtopf:
“Boah, der hat einen interessanten aber unangenehmen Eigengeruch.”

September 2006: UNSER LEHRER zu falscher Benutzung von Schnellkochtöpfen:
“… es gab keine Ecke in der Wohnung, in der nicht Huhn Indisch klebte!”

September 2006: UNSER LEHRER zu gähnender Schülerin:
“Hilfe, ich dachte schon, sie würden mich verschlucken!”

September 2006: UNSER LEHRER, nachdem er Schrauben angedreht hatte:
“Welcher Idiot hat die Schrauben so fest angedreht?”

September 2006: UNSER LEHRER zu seinem früheren Arbeitskollegen:
“Der war besoffen, wie Polen am Zahltag!”

September 2006: UNSER LEHRER zu Chemie und Physik:
“Chemie ist das was kracht und springt, Physik ist das was nie gelingt!”

September 2006: UNSER LEHRER zu Dampfheizungen bei der Bundeswehr:
“Die waren entweder so kalt, dass Eisblumen dran wuchsen, oder so heiß, dass die Fließen abfielen!”

September 2006: UNSER LEHRER zu verspätetem Schüler, welcher sich entschuldigte:
“Nicht um entschuldigung bitten, sondern um milde Bestrafung.”

September 2006: UNSER LEHRER zu Ostfriesland:
“Ostfriesland ist so flach, das man schon am Donnerstag sieht, wenn einer einen am Wochenende besuchen kommt.”

September 2006: UNSER LEHRER zu dünner Person:
“Das ist ein Mann ohne Schatten!”

September 2006: UNSER LEHRER erklärt einen Vakuum:
“Ich weiß im Moment nicht was das ist, aber ich habe es im Kopf.”

September 2006: UNSER LEHRER zu Standfestigkeit von Bäumen:
“Im Gegensatz zu Tieren können sich Bäume nicht bewegen. Oder habt ihr schoneinmal einen Baum gesehen, der sein Bein hebt, um zu pinkeln?”

September 2006: UNSER LEHRER zu Kühen:
“Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe!”

September 2006: UNSER LEHRER zum Saufen (1):
“Die Leber wächst mit ihren Aufgaben!”

Oktober 2006: UNSER LEHRER zum Saufen (2):
“Wenn die Leber kaputt ist, saufen wir halt auf die Milz!”

Oktober 2006: UNSER LEHRER zum vergessener Sache:
“Wenn sie das vergessen, bekommen sie nicht nur verbal einen Arschtritt!

Oktober 2006: UNSER LEHRER zu einem Fremdwort:
“Haben Sie Synonym schon einmal gehört? – Wenn ja, WARUM nicht?”

Oktober 2006: UNSER LEHRER zu einem Fremdwort:< /strong>
“Haben Sie Synonym schon einmal gehört? – Nicht anonym! – Das sind die Alkoholiker!”

16.10.2006: UNSER LEHRER zur größten Körbchengröße:
”Die größte Körbchengröße ist vergleichbar mit einem Pfadfinderzelt.

16.10.2006: UNSER LEHRER zur Zeichensetzung:
“Es ist ein Unterschied, ob man sagt “Was willst du schon wieder?” oder “Was, willst du schon wieder?” – Kommasetzung ist oftmals wichtig…”

16.10.2006: UNSER LEHRER zur lauten Klasse:
”Wir können zusammen singen, aber nicht sprechen!”

17.10.2006: UNSER LEHRER zu einem Lehrfilm:
”Der ist zwar schwarz-weiß, dafür aber ohne Ton!”

17.10.2006: UNSER LEHRER, nachdem er eine Aufgabe erklärt hatte:
”Hoffen wir mal, dass jetzt alle Klarheit beseitigt ist!”

17.10.2006: UNSER LEHRER zu unseren Mädchen:
”Ihr habt Beine wie ein Reh: schlank, aber gleichbehaart…”

19.10.2006: UNSER LEHRER zu italienischer Kriegsflagge:
”Das ist ein weißer Adler auf weißem Hintergrund.”

19.10.2006: UNSER LEHRER im Agrartechnologie-Unterricht:
”Wodurch wird Glas angegriffen? Durch Fallenlassen!”

20.10.2006: UNSER LEHRER zu einem Loch:
”Das ist ein umrandetes Nichts!”

20.10.2006: UNSER LEHRER zu offener Türe:
”Sind Sie im Zelt aufgewachsen?”
”Wohnt ihr am Hang?”
”Habt ihr bei euch Zuhause Säcke vor den Türen?”

22.10.2006: UNSER LEHRER zu Flasche Ouso, die er seinem Vater schenken wollte:
”…, ich konnte ihm nur noch von der Flasche erzählen, …”

08.11.2006: UNSER LEHRER über Potenzmittel Viagra:
”Viagra für alte Menschen hat einen Nachteil: Man bekommt den Grabdeckel nicht mehr zu!”

13.11.2006: UNSER LEHRER über dünnste Bücher der Welt:
“Die dünnsten Bücher der Welt sind:
1. Die Italienische Kriegshelden
2. Das Englische Kochbuch
3. Die Amerikanischen Traditionen”

27.11.2006: UNSER LEHRER über Topmaße einer Frau:
”Die Topmaße einer Frau sind 90-60-45: 90 Jahre alt, 60 Millionen schwer und 45°C Fieber.”

27.11.2006: UNSER LEHRER zum Kotzen:
”Wenn Sie kotzen, lassen Sie sich das mal durch den Kopf gehen…”

04.12.2006: UNSER LEHRER zum Furzen:
”Es ist genauso schlimm im Gehen einen fahren zu lassen, als im Fahren einen gehen zu lassen.”

04.12.2006: UNSER LEHRER über gute Beziehungen:
”Gute Beziehungen sind bloß schlecht, wenn man keine hat.”

11.12.2006: UNSER LEHRER über naseputzende Person:
”Wenn was dickflüssiges rauskommt, wars das Gehirn!!”

18.12.2006: UNSER LEHRER über knurrender Magen:
”Die Pause war kurz. Ich hatte nicht genug Zeit mir alle Butterbrötchen reinzuschieben.”

18.12.2006: UNSER LEHRER über herunterfallendem Gegenstand:
”Seien Sie froh, dass alles auf den Boden fällt, sonst müssten Sie jedesmal eine Leiter hochklettern, um den Gegenstand zurückzuholen!”

19.12.2006: UNSER LEHRER zur Frage “Darf ich aufs Klo?” von männlicher Person:
”Nein, jetzt nicht. Machen Sie sich ein Knötchen rein!”

19.12.2006: UNSER LEHRER zur Frage “Darf ich aufs Klo?” von weiblicher Person:
”Ja, ich kann ja schlecht sagen, machen Sie sich ein Knötchen rein!”

14.01.2007: UNSER LEHRER als Antwort auf “Leck mich am Arsch”:
”Noch nicht mal wenn er gezuckert wäre!”

22.01.2007: UNSER LEHRER zu den Rauchern:
”Jaja, wenn der Weg zur Lunge schon so weit ist, dann soll er wenigstens asphaltiert sein.”

30.01.2007: UNSER LEHRER zu Finn welcher gesagt hatte “Es schneit!”:
”Nein Finn, es hat geschnitten!”

30.01.2007: UNSER LEHRER zu schmutziger Unterhose:
”Die beste Ausrede ist immernoch: ‘Oh, die hat auf einer rostigen Wäscheleine gehangen!’”

12.02.2007: UNSER LEHRER zu Korinthenkackerei:
”Man kann natürlich auch mit Gewalt auf einen Stecknadelkopf scheißen!”

30.01.2007: UNSER LEHRER zu ”egal!!!” rufendem Schüler:
”Egal ist Handkäs! Und selbst der stinkt von allen Seiten”

23.04.2007: UNSER LEHRER als Reaktion auf falsche Antwort:
”Ich atme Sie gleich ein!”

04.05.2007: UNSER LEHRER zu Bakterienentwicklung:
”Vor dem Klo und nach dem Essen, Händewaschen nicht vergessen – oder doch andersum?”

Musikalischer Abend.

Veröffentlicht am

Guten Morgen.
Diesmal ist es wirklich früh, wo ich Euch einen Guten Morgen wünsche – nicht wie letztes mal, fast 16 Uhr. Ich bin fix und fertig. Komme gerade von Tanja. Wir waren bei Merker. Zvoni und Ilona waren auch da. Haben etwas Gitarre gespielt, gesungen und Fußball gesehen (eher weniger xD). War ganz lustig.

Ich sollte jetzt ins Bett gehen, um nicht zu riskieren, dass es wieder so spät wird, wie gestern. Und ihr dürft mich loben, dass ich trotz des Alkoholkonsums so wenig Rechtschreibfehler mache ;).

Gute Nacht!

PS: Toll, wenn ich in diese Webcam links blicke und das Tageslicht sehe, wird mir ganz anders… 🙂

Sondermeldung: Bundesrepublik von Satan eingenommen.

Veröffentlicht am

Mein Blog ist ja sonst immer total seriös – aber heute hab ich einfach mal Lust unseriös zu sein und möchte Euch den Teufel auf unseren Personalausweisen vorstellen:

Hier haben wir ein Bild von Baphomet:

01

Und hier ist die Rückseite eines Deutschen Personalausweises (umgedreht):

02

Sieht aus, wie unser netter Baphomet, oder? Bis hier hin könnte alles Zufall sein. Hält man den Ausweis allerdings unter UV-Licht, so sieht man folgendes:

research-20050223-6

Ich habs Zuhause ausprobiert. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß im gleichen „Dokument“ mehrfach, nämlich nunmehr sogar zweimal, Symbole der okkulten Teufelsanbetung „rein zufällig“ eingearbeitet werden?

Naja. Ich glaube tatsächlich an Zufall. Hab das nur zufällig entdeckt und dachte, wär mal nen Eintrag wert .

Bis morgen!