Mein Wochenende in Kurzform.

Veröffentlicht am

Mein Wochenende war ganz okay: Freitag Färberstraße gewesen und bissel gefeiert – zusammen mit Thomas, Matze und Merker. Samstag haben wir dann bloß bei mir gefeiert – obwohl wir eigentlich auf „Färberstraße live“ – 11 Bands in 11 Kneipen, gehen wollten. Gina, Thomas und Merker waren da. War ganz ok, aber der Fernseher hat mich gestresst. Haben irgendso eine kranke Rummelshow gesehen, mit Hella von Sinnen, die sowieso nen Schuss hat. Hab dann Gina so um eins nach Hause gebracht. Sie wohnt ja nicht weit weg. Die anderen sind so um 2 gegangen.

Mein Münchenaufenthalt

Veröffentlicht am

Soooo, da bin ich wieder. War toll in München – wenn auch etwas kurz. Hier mein Live-Bericht:

07:00 Uhr: Erwacht und mit Entsetzen festgestellt, dass mein Zug in 7 Minuten fährt. Schnell gerichtet und fertiggepackt.

07:07 Uhr: Abfahrt mit dem Bus zum Bahnhof. Den Zug natürlich nicht mehr erreicht.

07:11 Uhr: Neues Ticket für späteren Zug gekauft; 50 EUR Miese gemacht.

07:40 Uhr: Meinen Cousin zufällig getroffen, mit Cousin von Gina; Gemeinsam gewartet

07:42 Uhr: Müllmann kommt und fegt um meine Beine rum.

07:50 Uhr: Entscheidung, vom Gleis in den Bahnhof zu gehen. Bisschen aufwärmen.

08:00 Uhr: Müllmann kommt und fegt um meine Beine rum.

08:25 Uhr: Zug nach Donaueschingen fährt ab; wir fahren alle zusammen.

08:56 Uhr: Kaffeetrinken alleine in der Bahnhofswirtschaft.

12:45 Uhr: Gespräch mit Stuttgarter; Zum 3. Mal wurde mein Ticket kontrolliert.

14:19 Uhr: Ankunft in München; Imaginäres Bodenküssen bei Ankunft am Hauptbahnhof

14:50 Uhr: Endlich habe ich mein Ziel erreicht. Ich habe die „Analytica“ Chemiemesse erreicht. Ich checke mit gesponsertem Internetticket ein und verzweifle beinahe auf der Suche nach meiner Klasse.

16:00 Uhr: Irgendwann wird Jasmin aus meiner Klasse auf mich aufmerksam und läuft mir hinterher. Sie ist zusammen mit Jonas unterwegs. Die beiden packen was sie nehmen können und das tatsächlich massenweise: Kugelschreiber, Pileusbälle, Streichhölzer, Süssigkeiten – Nichts ist vor ihnen sicher.

18:00 Uhr: Die Messe schließt. Die gesamte Klasse trifft sich am Haupteingang. Im Hotel gibt es einige Schwierigkeiten, da ich für 4 Leute zu viel gebucht hatte und einige nun nicht draufzahlen wollten. Ich verspreche, am nächsten Tag mit der Hotelchefin zu reden.

19:15 Uhr:
Roman und ich bemerken, dass die Geschäfte bald schließen würden. Zu zweit gehen wir in den nahegelegenen Tengelmann und kaufen massenweise Getränke für uns und die anderen.

19:45 Uhr:
Angespannt Stimmung. Man könnte meinen, hier im Dschungelcamp bricht nach 4 Wochen der Lagerkoller aus ;-). Stress, Streit, Aggressivität, denen es aus dem Weg zu gehen gilt.

20:00 Uhr: Duschen.

20:25 Uhr: 4 Leute stehen vor der Dusche, klopfen an die Tür und meinen, ich solle endlich mal herauskommen. Tatsächlich war ich dann kurze Zeit später fertig – und: ausgehbereit.

20:45 Uhr: Treffen im Zimmer von Roman und Mirko. Das gemeinschaftliche Trinken geht los. Wir überlegen, was wir am Abend machen könnten. Mirko und sein Kollege würden als Einzige im Hotel bleiben wollen.

21:45 Uhr:
Aufbruch. Ziel ist das Hofbräuhaus, in dem Roman und ich in unserem Monat in München schon seeeeehr tolle Erlebnisse hatten.

22:00 Uhr: Der Security mag meinen Wodka nicht. Er lässt mich aber trotzdem rein.

22:15 Uhr: Endlich haben wir einen Sitzplatz gefunden. Durch die langen Tische, lernt man schnell neue Leute kennen. In unserem Falle Italiener aus Rimini, Firenze und Rom. Auch hübsche Mädels dabei, wenn auch nicht ganz unserem Alter entsprechend. Meistgesprochenste Sprache ab jetzt: Englisch.

23:10 Uhr: Nach einem Mass Bier gehts auf die Toilette mit etwa 30 Stehpissours. Sehr lustige Leute sind hier anzutreffen; jedoch nüchtern ist hier keiner mehr.

23:55 Uhr: Nach Spielen mit den Salz- und Pfefferstreuern geht es dann weiter. Das Hofbräuhaus schließt um 00:00 Uhr.

+++ NÄCHSTER TAG +++

00:12 Uhr: In der U-Bahn vergebliches Warten auf U-Bahn-Schläger.

01:30 Uhr: Fast alle wollen nach Hause. Ich bin dagegen in Feierlaune und würde gerne in den Kneipen- und Discopark „Kultfabrik“. Da bin ich wohl der Einzige. Pech gehabt: Rückkehr zum Hotel (!).

02:30 Uhr: Bei McDonalds Burger gekauft und laut schmatzend ins Zimmer gekommen, wo bereits einige schliefen. Die Betonung liegt auf SCHLIEFEN. Durch mein Schmatzen alle geweckt.

04:00 Uhr: Jasmin meint um 04:00 Uhr noch Duschen zu müssen. Ich mache das Licht aus, ohne Erfolg, sie bestand darauf. Meine Idee: Herausdrehen der Sicherung. Gesagt, getan.

04:15 Uhr:
Lehrer stehen auf der Matte, denken aber auch, dass Jasmin nachts um 4 nicht mehr duschen muss…

04:30 Uhr:
Schlafen. Wohlverdient.

07:00 Uhr: Erste Person steht auf. Vor Kopfschmerzen zum erneuten Einschlafen gezwungen. Aua.

08:00 Uhr: Man, sind die hier alle krank. Und egoistisch. Ich will weiterpennen.

09:10 Uhr: Ich zwinge mich zum Aufstehen. Mittlerweile ist hier im 6-Bett-Zimmer reger Publikumsverkehr. Genervt…

11:30 Uhr: Während einige durch die City bummeln, chillen wir um Hotel ab und gehen in einer super Pizzeria Essen. Pizza Magherita 5,50 EUR, aber größer als der Teller. Fantastisch.

13:30 Uhr: Treffpunkt am Hauptbahnhof. Die Rückfahrt steht bevor. Schade. Ich liebe diese Stadt! So um 19:00 Uhr Zuhause angekommen.

Der Abend.

Veröffentlicht am

Dann war ich gestern auch noch mit Gina spazieren. Sie hat mir ne SMS geschrieben, ob ich mitkomme und wir haben dann die Hunde geschnappt und sind gelaufen. War ganz lustig xD.

Am Abend hat mich dann Merker um 7 abgeholt und sind zu ihm gefahren. Im Neukauf haben wir dann noch kurz Andrea getroffen, die mit Mark da war und die dann alle irgendwie in die Färber und zu Mäkkes gingen. Merker und ich kauften ein, lösten nen Kasten Bier gegen Bares und fuhren dann zu ihm. Haben bissel getrunken und er meinte, mir dann noch eine zentrieren zu müssen aus Spaß – und sind dann gegen 11 in die Färberstraße gelaufen – ins Warsteiner.
Mein Schatz war mit Ilona auch da. Wir blieben bis ein Uhr und sind dann mit Flo durch den 10cm hohen Schnee gestampft – und ich mit Vans und Jogginghose und Sommerjacke. Man war ich froh, als ich Zuhause ankam.

Was dann passierte, im nächsten Eintrag.

Sonntag Abend – [ZV]

Veröffentlicht am

Bereits vor einigen Tagen (genauergesagt schon mehr als ne Woche) hatte ich mich für gestern mit Tanja und Ilona verabredet. Die beiden kamen dann auch so gegen halb acht zu mir. Nach einer kurzen Wohnungsbesichtigung (xD) gings an das Trinken von Wein. Eigentlich ja nicht so meins, aber dieser hat mir ziemlich gut geschmeckt. Wir hatten unseren Spaß und haben vieeeeeeeeel gelacht. [… Wir gingen gegen halb elf in die Stadt …]. Im Irish Pub lernten wir so Typen kennen, die sich gegenseitig schlagen wollten. Mitarbeiter schickten einen davon raus. Die Typen gaben mir zwei Tequila aus. Keine Ahnung warum. […]. War ganz lustig. Wir sind dann noch ([…]) zu Tanja nach Hause. […]
Ich war dann jedenfalls bis 4 bei Tanja. Ilona hat dort spontan gepennt. [… Der Abend war super. …]

Heute um 1 war ich dann noch mit Gina spazieren. Sie mit ihrem Hund Flo – ich mit meinen beiden. […]. [… Mal wieder ein ganz netter Tag …]. […]

Samstag Abend

Veröffentlicht am

Der Abend vom Freitag wurde mit dem Gestrigen mal wieder übertroffen. Merker war heute aus Mallorca zurückgekehrt. Anderthalb Stunden nach seiner Ankunft in Deutschland, holte er mich schon ab. Im Auto redeten wir darüber, was wir heute machen würden. Viele unserer Kollegen gingen heute auf die Jägermeisterparty in Niedereschach, einem Ort etwa 20km von Villingen entfernt. Mit dem Taxi nicht gerade billig. Wir holten bei der Polizei den am Vorabend beschlagnahmten Alkohol ab und fuhren zu Thomas, der heute sturmfrei hatte. Wir hörten Musik, schauten TV und recherchierten, wann uns ein Bus zur Party bringen könnte. Um viertel nach 10 sollte einer kommen. Irgendwann kam dann auch Thomas‘ Mutter nach Hause, die noch so ein paar Geschichten über Thomas und ihren Alkoholkonsum in ihrer Jugend auf Lager hatte. War sehr amüsant. Wir wurden dann mit dem Spät-Rufbus, den ich gerufen hatte zum Bahnhof und von dort aus nach Niedereschach gefahren. Wir trafen Dennis N. Mit 2 Kollegen, die zum Glück wussten, wo wir in Niedereschach aussteigen müssen.
Dort angekommen trafen wir Alex, der mir mal erzählt hatte, er wäre zu 36% schwul, der uns auf seinem iPhone ein Foto der Warteschlange vor der Halle zeigte. Es waren mindestens 300 Leute, die dort warteten. Der Andrang war riesig. Matze, der schon drinnen gewesen war, Theresa, Frauke und Julia trafen wir dann und tranken mit ihnen ein bisschen. Musik in schlechtester Soundqualität lieferte uns Theresas Handy. Sara und Ivana waren auch da. Leider schon so betrunken, dass wir uns da lieber ferngehalten haben.
Irgendwann rief mich Merker dann an, er wäre drin, da er sich für 1,– EUR von David ein Bändchen besorgt hatte. Mir reichte es und so überlegte ich kurz und ging durch den Kücheneingang. Zwei Köche sahen mich etwas seltsam an und fragten, ob ich ein Bändchen habe. Natürlich hatte ich keins. Sie meinten, ich solle so nen anderen Typen mal fragen. Dem war aber alles egal und schon stand ich OHNE WARTEZEIT und FÜR LAU in der Halle. Hier traf ich so einige bekannte aus der Färberstraße. Mit Gina war ich an diesem Abend mal wieder ein ganzes Weilchen unterwegs. Sie meinte, sich unbedingt eine Zigarette abstauben zu müssen. Naya… Tanja und Ilona traf ich auch – mehr als ne kurze Unterhaltung war aber nicht drin, da Merker mal wieder anrief.
Irgendwann bin ich dann einfach mal durch den Backstageeingang gelaufen. Da war die Band, die zuvor echt super gespielt hatte. U.a. auch von Falco „Jeanny“, von dem ich dachte, es sei verboten. Vom Bandleader wurde ich aber vom Gegenteil überzeugt. Nach so 20 Minuten rief Merker an und meinte, wir würden gehen. Effi, eine Bekannte aus Brigachtal fuhr uns nach Villingen bis in die Stadt. So mussten wir nicht einmal ein Taxi bezahlen. Was für ein Service…
Um halb 5 fiel ich tot in mein Bettlein.

Gestriger Feucht-Fröhlicher Abend.

Veröffentlicht am

Gestern war einfach mal wieder ein cooler Abend. Mal komplett anders, als die Abende der letzten Wochenenden. Da Merker noch immer auf Malle ist und erst heute zurückkommt, traf ich mich mit Thomas und Matze. Zuerst warteten wir noch auf ein paar Kollegas und als wir dann vollzählig waren, gings ab in den Neukauf zum – logischerweise – einkaufen. Ich weiß gar nicht mehr, wie viele wir waren, so um die 10-15. Ich sammelte von allen das Geld ein und machte dann die Großbestellung. Etwa 10 Flaschen Wodka, 1 Berentzen, 1 Jägermeister, Bier und so weiter. Hermann aus meiner Klasse saß an der Kasse. Der muss auch gedacht haben.

Wir gingen dann raus über die Straße auf den Hof meiner Ex-Schule, eine Realschule. Es wurde getrunken, gelacht und mit der Zeit kamen immer mehr Leute an. Ich unterhielt mich mit Jerome, Anil und so ein paar. Irgendwann waren wir dann 30-40 Leute und die Polizei raste mit 4 Wägen und etwa 10 Polizisten an. Viele waren Minderjährig. Ich hatte von meinem Alkohol ja logischerweise nichts an Jugendliche abgegeben. Die Polizistin rastete voll aus – übel. Einige waren weggerannt; einer wurde von nem Polizisten auf den Boden geschlagen, dass er anhält. Ich verhielt mich friedlich und noch immer wurden wir mehr Leute. Die Polizistin meinte, wir sollen unser Begrüßungsritual gefälligst auf später verschieben und wenn wir Zuhause nicht die richtige Erziehung bekommen, dann müsse sie das jetzt übernehmen. Feiß und Sven waren mittlerweile eingetroffen. Die Stimmung da war nicht angespannt; eher locker. Wir mussten uns in zwei Gruppen stellen: Die mit Ausweis und die ohne Ausweis. Der gesamte Alkohol wurde konfisziert – zur Not hatten wir uns aber noch einige Ersatzflaschen versteckt. Ich bin da fast ausgerastet, weil die mir meinen Alkohol weggenommen haben. Den werde ich nacher noch auf der Wache abholen. Schließlich verschenk ich keinen Alkohol.

Polizei
(Orginalfoto^^ – Ne, Spaß^^…)

Jedenfalls gabs dann noch nen Platzverweis und wir tranken unseren geretteten Alkohol und feierten den Abschied von der Polizei. Langsam liefen wir in die Färberstraße und gingen ins Warsteiner. Waren schon wieder viele Bekannte da heute: Gina, Bianca, Chris, Monja, Tanja, Jessica, Feiss, Sven, Sergej, und tausende mehr. Ich trank ein Bier und bekam dann mal wieder vom Barkeeper Jean-Pierre ein Freibier. Heinz musste ich auch noch unbedingt blöd anmachen, weil er mich nervte. Ich ging dann noch mit Gina in die Pyramide. Diesmal war alles friedlich. Im Raucherraum lernte ich zwei 20jährige Girls kennen. Ich war dann noch ein weilchen auf der Damentoilette, weil Gina auch da war^^.

Um 12 (!) fuhr uns dann ihr Vater nach Hause.

Der Abend war echt lustig. Aber heute wird Merker endlich mal wieder aus Malle zurückkommen und es wird gefeiert und morgen wird er schon wieder nach Südfrankreich fliegen und ich werde mich mit Tanja und Ilona treffen. Ja Tanja, mir ist übrigens klar, dass Ilona mitkommt – keine Angst :-)…

Bundesverdienstkreuz und Esperantostand

Veröffentlicht am

Mein lieber Kunde und emerierter Pastor B. Eichkorn bekommt im Mai das Bundesverdienstkreuz verliehen. Ich hatte gestern einen Kundentermin bei ihm und er erzählte, er habe mich auf die Liste der Geladenen geschrieben und ich würde die nächsten Tage eine Ladung des Bürgermeisters bekommen. Was für eine Ehre. Wie oft erlebt man schon so etwas? Jährlich werden in Deutschland durchschnittlich nur 40 Verdienstkreuze verliehen. Eichkorn hat besonders bei Esperanto und in anderen sozialen Bereichen sehr viel geleistet. Vor der Verleihung am 20. Mai wird ein Gottesdienst stattfinden, nach der Verleihung ein gemeinsames Essen.

BVK

Vorher auf dem Weg zu ihm, habe ich noch Gina getroffen, die mein blaues Auge „bewunderte“ und gleich ein Foto davon schoss. Heute war ich auf dem Frauentag in der Neuen Tonhalle, zusammen mit J. Schiffer und Herrn Eichkorn, die Sprache Esperanto für die Besucher der Messe vorstellen. War sehr informativ für die Besucher xD. Aber die laute Musik hat etwas genervt…

Heute werde ich mir einen ruhigen machen, denke ich. Meine Eltern sind Essen, Tanja und Ilona haben doch keine Zeit für mich, Andrea kriegt Besuch, auf Färber hab ich keine Lust – da gehen nämlich Thomas und Matze hin. Also bleib ich Zuhause!

Mein Wochenende. – [ZV]

Veröffentlicht am

Mal wieder ist ein Wochenende vergangen und ich finde mal endlich 30 Minuten, um über die Geschehnisse zu berichten. Es wurde mal wieder viel gefeiert, getrunken, geredet, verabredet und gelacht .

Alles fing am Freitag – schon ziemlich früh – an: Ich war bei Thomas vorbeigegangen, da ich echt nicht wusste, was ich sonst machen soll – und das gibt es wirklich selten. Wir ließen uns vom Matze am Telefon breitschlagen, noch in die Stadt zu kommen und gammelten dort bissel rum. Matze kennt so Opfer, die sich Feuerzeuggas durch die Lunge gezogen haben . Krank! Merker holte uns dann ab – Thomas war noch kurz auf nem Auftritt. Er ist ja Cheerleader . Wir drei Hübschen gingen also schonmal im Neukauf einkaufen. Was es zu trinken gab? Das werdet ihr hier nie erfahren.

Bei Merker Zuhause gings dann los. Thomas war mittlerweile auch mal wieder eingedrudelt. […]

Um 11 gings dann in unsere Partymeile. Im Warsteiner war schon wieder voll viel los und es war geil. Ich traf meine Schwester, wechselte sogar zum ersten Mal ein paar Worte mit ihrem neuen Freund, traf Anke, Andrea, Eve, Tanja, Ilona, Claudi und bald schaute dann auch noch Gina vorbei. Merker ging mit Matze so um 2, nachdem wir uns einen Döner geholt hatten. Ich allerdings hatte dann Gina getroffen und wir wollten DEFINITV noch nicht nach Hause.

Wir gingen ins „La Hacienda“ und trafen dort in der Smoker-Lounge (nicht so verwechseln mit Smoker-Lunge^^) einen Typen, der sich als privater Finanzberater ausgab und meinte, er kenne einen der Aldi-Brüder. Er gab Gina und mir zwei Desperados aus […]. Wir lernten dann noch 5 Ost-Berliner kennen. Lustig…
Gina verschwand dann irgendwann (so um 4 Uhr rum), obwohl sie bei mir schlafen wollte . […]

Den Samstag ließen wir dann etwas ruhiger angehen. Merker und ich schauten zusammen „Gangs of New York“, bis dann irgendwann Thomas anrief, was wir machen würden. Er kam dann vorbei und wir fuhren dann um 11 mit unserem Stammtaxifahrer Erich in dir Färberstraße.

Ich: „Was war deine weiteste Strecke?“
Stammtaxifahrer: „In die Färberstraße und zurück.“
Ich: „Wirklich?“
Stammtaxifahrer: „Ach nein, nach Schwenningen.“ (Ist grad mal 5km entfernt)

 Später erfuhr ich dann, dass es doch Bremen gewesen war. Naya. Einmal haben wir ihn gefragt, ob er im Urlaub war:

Ich: „Warst du im Urlaub dieses Jahr?“
Er: „Nein, nur Schwimmen.“
Ich: „Wo?“
Er: „In Kroatien.“
Ich: „Ja, dann warste ya doch im Urlaub…“
Er:  „Ja, wenn manns so sieht.“

Ohje…. Jedenfalls war ich an diesem Tag schon um 2 daheim . War auch ganz ok. Mal ausnahmsweise ohne Stress. […]. F

Mal wieder in der Färberstraße :)

Veröffentlicht am

Gestern Abend war mal wieder super. Mir gings endlich etwas besser und so traf ich mich mit Merker und Matze auf nen gemütlichen Whiskey-Abend. Kasi wollte eigentlich nach seinem Fußballspiel auch noch kommen – er war dann aber zu „kaputt & müde“ ;). Wir drei sind dann so um halb 11 in die Färberstraße gegangen. Heute wars echt übel: Wir sind reingekommen inb die „Fürstenberg’s Premiere Sportsbar“ (neuer Name^^) und kannten fast jeden: Gina, Tanja, Ilona, Lukas, Sven, Benny, Mirko, Jerome, Sina, Jana, Albert, Ferhat, Feiss, Hässler, Sabrina, DJ DouBBle, Sabrina 2, Anke, Catha, Chris, Michi, Jean-Pierre, Nadine und viele mehr… War echt übelst fett! Ne geile Party.

LoL

Merker musste leider schon um 12 gehen, da er am nächsten Tag ein Rennen mit Erik Zabel hatte. Ich blieb – sage und schreibe – bis halb 4 und kam dann um halb 5 nach Hause. Hab mich dann noch ewig mit Nadine über den Ex meiner Schwester unterhalten, weil der sein ganzes Leben nur erfunden hat. Hab mich dann noch am Kondomautomaten geschnitten und Benni kam gleich mit nem Pflaster angelaufen, obwohl ich gar keins gebraucht hätte :). Hab dann noch ein Trostbier bekommen. Um halb 4 wurd ich rausgeschmissen, weil geschlossen wurde. Hab dann noch vorm Irish Pub mit irgendwelchen Leuten, die ich nicht kannte das „Donaulied“ und „Großraumtaxi“ singen müssen.

Geiler Abend!

Bild: Tanja Teppert (SchuelerVZ)

Kino mit Gina – [ZV]

Veröffentlicht am

Gestern war ich mit Gina zusammen im Kino.
[…] Der Film „P.S. Ich liebe Dich“ [war] voll lustig, da er voll unlogisch war. […]

Die superschlechte Filmkritik hier las ich leider erst danach:

Ich habe geheult. Und wie ich geheult habe. Aber nicht weil alles so tragisch ist, sondern weil der Film so unbeschreiblich schlecht ist. Die Story handelt vom Traumpaar Holly und Gerry, die sich heiß und innig lieben – aber nicht lange zusammen bleiben können, weil er an einem Hirntumor stirbt.

Es ist nicht die Geschichte, die nervt, sondern die Art, wie sie erzählt wird: Da trauert Holly ein paar wenige Wochen, und schon stehen Freunde vor der Tür, die Party machen wollen – und ganz erstaunt sind, dass sie immer noch trauert. Dann machen Holly und ihre Freundinnen einen Trip in die Heimat des Verstorbenen, Irland, gehen in einen Pub, erblicken einen öligen, aufgeschwemmten Gitarristen – und schon ist Holly Feuer und Flamme für ihn. Als die Frauen in Seenot geraten, ist der Hobby-Klampfer zur Stelle als nobler Retter in der Not. Warum und wieso? Das weiß wohl nur der Drehbuchautor. Und als sich Holly schließlich in den Gitarristen verliebt stellt sich heraus, dass er gaaaaaanz zufällig ein guter Freund des Verstorbenen war.

Bei diesem Film wird selbst das abgedroschenste, unglaubwürdigste Schnulzen-Klischee bemüht, ohne Rücksicht auf die Nerven des Zuschauers. Das alles ist so sinn-, hirn- und niveaufrei, dass ich es wirklich nicht glauben konnte. Im Grunde ist der Film so schlecht, er könnte schon fast als unfreiwillige Parodie auf miese Kino-Schnulzen durchgehen.

Kein noch so guter Schauspieler könnte diesen schmalzigen Schwachsinn retten, und bei Oscar-Preisträgerin Hilary Swank habe ich mich schon gefragt, wie sehr sie in Geldnöten sein muss, um bei so einer grandiosen Kino-Gurke mitzumachen…

 Naya. Aber mit dieser Begleitung war der Film recht angenehm 😉

Wir beiden Hübschen sind dann danach noch zu mir. Gina wollte unbedingt Shisha rauchen – eigentlich kein Problem. Ich holte die Shisha aus dem Schrank, holte vom Untermieter über mir Tabak und dann fehlte nur noch eins: Kohle. Yap, so sehr ich auch suchte – leider keine Kohle gefunden. Wir hatten dann aber auch so noch Spaß…

Ihr Vater holte sie dann (obwohl sie nur ein paar Häuser entfernt wohnt) ab. War ein toller Tag!